Islandhopping

Nach 3 Tagen im Dschungel waren wir bereit für etwas Erholung!
Wir flogen von Chiang Mai circa 1,5 Stunden nach Phuket, wo wir in einem kleinen familiären Hostel in Phuket Town die nächsten 3 Tage verbrachten.
Phuket Town war eher hektisch und versprühte wenig Urlaubsgefühle, doch zum Glück trafen wir einen netten Tuk Tuk fahrer der uns an ein paar schöne Spots brachte. Wir waren an einem View Point mit vielen Affen, am Hafen und an einer großen Buddha Statue. Auf Phuket haben wir noch den Kata Beach und Karon Beach besucht, wir haben auch eine Tour zur James Bond Island gebucht, weil meine Freundinnen und ich es uns nicht nehmen lassen wollten einmal diese Kulisse zu sehen. Die Tour dauerte den ganzen Tag an und beeinhaltete zudem noch Kanu fahren in und um die Koh Hong Island, sowie in kleine Höhlen hinein in denen sich unzählige Fledermäuse sammelten. Es war wirklich ein gelungener Tagesausflug.

Back to the roots

Nach Bangkok fuhren wir über die Nacht mit einem First Class Bus von Bangkoks Bus Terminal in den Norden nach Chiang Mai. Dort hatten wir nur einen Tag Zeit, doch weil die Stadt ein kompletter Kontrast zu Bangkok ist, also entspannter, kleiner und fast ländlich, hat uns die Zeit vollkommen gereicht. Wir haben einen Stadtspaziergang vorbei an Tempeln gemacht, haben uns im Suan Buak Had Park eine Auszeit gegönnt und sind über den Nachtmarkt gebummelt.

Am nächsten Tag wurden wir von unserem Guide im Hostel abgeholt, denn bereits von Deutschland aus hatten wir eine 3 tägige Trekking Tour durch das Goldenen Dreieck gebucht. Teilnehmer der Tour waren nur wir 3 Mädels, unser Guide Whit war ein wirklich lieber Mann, der sich stets um uns gekümmert hat und wir haben ihn sehr lieb gewonnen.
Zuerst sind wir mit dem Auto nach Chiang Rai zum Wat Rong Khun, dem berühmten White Tempel gefahren. Ich hatte noch nie zuvor ein so wunderschönes, detailliertes und perfektes Gebäude gesehen. Man konnte gar nicht aufhören Fotos zuschießen oder einfach hinzusehen.
Um das Innere des Tempels erreichen zu können, muss man eine Brücke überqueren, sie sybolisiert den Zyklus der Wiedergeburt.
Die Malerein im Innern des Tempels zeigen ebenfalls den Zyklus des Lebens und was mich besonders erstaunt hat war, dass sich unter den traditionellen Motiven einiges aus der Modernen versteckt. Angry Birds, Marvel Helden und Disney Figuren fanden ebenfalls ihren Platz an den Wänden. Whit, unser Guide erklärte uns, dass der Architekt stets versucht mit der Zeit zugehen und sich deshalb auch auf moderne Einflüsse einlässt.

Nach dem Besuch im Tempel sind wir an den Kok River gefahren und sind mit einem Boot ein paar Kilometer flussaufwärts gefahren von wo aus unsere Trekking Tour beginnen sollte. 2 Tage lang ging es für uns zu Fuß und mit gesamtem Gepäck durch das thailändische Hochland. Beide Tage liefen wir um die 10 Kilometer, bergauf, bergab, bei circa 30 Grad und teilweise in der prallen Sonne. Wir durchquerten Teile des Dschungels, Flussbetten, kamen an Reisfeldern, Bambuswälder und an abgelegenen Wasserfällen vorbei. Wir waren stets die einzigen im Dschungel und die Landschaften waren atemberaubend, noch nie zu vor hatte ich so etwas erlebt und durchgestanden, denn die Tage waren auch unglaublich anstrengend. Nachts wurden wir bei Einheimischen in Bergdörfern untergebracht, es war alles sehr minimalistisch, nur begrenzt Strom, keine Glühbirnen und sanitäre Anlagen wie ich sie kenne gab es dort ebenfalls nicht. Die Menschen waren so freundlich, auch wenn die Kommunikation etwas schwierig war da alle kein Englisch sprachen. Wir wurden sehr nett aufgenommen und es wurde leckeres Essen für uns gekocht. Es war so interesssant zu sehen, wie einfach die Menschen dort leben und wie glücklich sie trotzdem, oder vielleicht genau deshalb, sind. Während des Trips gab es Blut, Tränen und Schweiß, doch ich bin unendlich stolz, dass wir es durchgezogen haben und dankbar für dieses Erlebnis!

Back again

Hallo Zusammen!
In den letzten Monaten ging es bei mir wieder drunter und drüber..Im Januar/Februar war ich mitten in der Prüfungsphase und nach dem die Klausuren be- und durchstanden waren, habe ich mir mit 2 Freundinnen aus der Uni eine wohlverdiente Auszeit genommen. Unsere Thailand Rundreise stand endlich vor der Tür.

Bereits vor 10 Monaten hatten wir die Flüge gebucht, seit letztem Jahr wurde kräftig geplant und dem Trip entgegen gefiebert.

Wegen der Prüfungen und dem Semesterstart im April, entschieden wir uns für einen Reisezeitraum von einem Monat, anfang März ging es los und erst vor ein paar Tagen bin ich gelandet. Unser Plan möglichst viel in dieser kurzen Zeit zu sehen ging bestens auf.
Start war natürlich in Bangkok: 3 Tage verbrachten wir in dieser aufregenden Stadt, nahmen uns Zeit für die vielen schönen Tempel, unternahmen entspannte Bootsfahrten auf dem Mae Nam Chao Phraya, erlebten die Kao San Road mit ihren Partypeople zur Abendstunde und erlebten etwas außerhalb von Bangkok die atemberaubenden Tempelruinen in Ayuttaya.

Wie so oft in Großstädten herrscht natürlich auch in Bangkok viel Verkehr, es ist laut, der Smog hängt in der Luft und es ist dreckig. Doch lässt man sich auf die Stadt ein und sieht über diese Dinge hinweg, wird der Aufenthalt ein schönes Erlebnis. Die Kultur und Religion in Thailand ist wirklich mitreißend, das spürt man besonders in den Tempeln von Bangkok in denen eine fast schon magische Atmosphäre herrscht. Man trifft Menschen mit anderen erfrischenden Denkweisen über den Kreislauf des Lebens und dabei sind alle noch unglaublich freundlich und hilfsbereit.

Städtetrip nach Prag

Zu Weihnachten bekam ich einen Kurztrip nach Prag geschenkt. Mein Freund hatte für 3 Nächte ein Hotel mitten in der Stadt gebucht. Ich selbst wäre nie auf die Idee gekommen mal nach Prag zu fahren aber ich muss sagen, dass es mir wirklich unglaublich gefallen hat. Vom Hotel aus waren wir mit der S – Bahn in circa 5 – 15 Minuten an den meisten Sehenswürdigkeiten. Es war wirklich die perfekte Lage, teilweise konnten wir sogar zu Fuß unser Ziel erreichen, zum Beispiel den Altstädter Ring.

Besonders gut hat mit der Weihnachtsmarkt gefallen, der zu unserem Glück auch noch nach Heilig Abend war, denn unser Aufenthalt beschränkte sich auf die Tage vom 27.12 bis 30.12. Die Stadt war wunderschön beleuchtet und an jeder Ecke bekam man Trdelnik, die absolut typische Süßigkeit in Prag und einen leckeren Glüh- oder Honigwein. Die Tage haben wir ganz entspannt angehen lassen… sind entlang der John Lennon Mauer weiter über die Karlsbrücke bis hin zum Pulverturm geschlendert.

Altstädter Ring mit Blick auf die Teynkirche

Die leckeren Trdelnik auf dem Weihnachtsmarkt

Ausblick auf die Karlsbrücke vom Altstädter Brückenturm

K
    Karlsbrücke vom Ufer aus

Belchen

Am Wochenende hab ich mit meinem Freund einen Ausflug auf den Belchen gemacht, von meiner Heimat Staufen ist das quasi ein Katzensprung und es tat gut einen Ausgleich zum stressigen Studienalltag zu bekommen. Wir hatten perfektes Wetter und unglaublich viel Spaß dort oben.

Wir fahren nach Berlin

Eine liebe Freundin von mir hatte Lust auf einen Städtetrip und fragte mich im Sommer ob ich Lust hätte mit nach Berlin zu kommen. Ich war vor ein paar Jahren schon einmal in Berlin auf Klassenfahrt, doch weil auf solchen Fahrten immer alles streng von den Lehrern geplant wird, war ich ganz froh noch einmal die Möglichkeit zu haben dort hin zu fahren. In der ersten September Woche haben wir uns dann für 5 Tage ein kleines Appartement über airBnB gebucht. Wir haben den Trip ganz entspannt angehen lassen, haben süße Cafes oder Restaurants mit leckeren Smoothie Bowls oder Burgern getestet, waren an einem eher regnerischen Tag im Naturkunde Museum und sind an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei geschlendert. Es war eine wirklich schöne Zeit in der Hauptstadt!

Glass House Mountains

Der nächste Stopp auf unserer Reise lag etwas weiter im Landesinneren. Der National Park befindet sich circa eine 1 Stunde mit dem Auto von Brisbane entfernt, in diesem Gebiet erheben sich wie aus dem Nichts 12 Berge mit ganz verschiedenen Formen. Entdeckt wurden die Berge von dem ersten Europäer der die Ostküste entlang segelte und benannt hat er sie nach den Glasschmelzofen seiner Heimat – deshalb Glass House Mountains.

Auf die Berge selbst sind wir nicht gefahren, da es sich mit dem Campervan leider sehr schwierig gestaltete auf unsicheren Schotterstraßen zu fahren, doch von einem Look Out hatte man eine traumhafte Aussicht auf eine Vielzahl der Berge.

 

 

News!

Bitte entschuldigt meine lange Abwesenheit, doch die letzten Monate waren wirklich sehr ereignisreich..

Ende Januar hat bei mir die Prüfungszeit der Uni begonnen, die mich den gesamten Februar beansprucht hat.

Am 1. März hatte ich die letzte Prüfung des ersten Semesters, direkt danach ging es für mich am 2. März für den ganzen Monat ab nach Australien!

Die Reise habe ich ganz spontan Anfang Januar gebucht und Grund dafür war mehr oder weniger ein sehr besonderer guter Freund von mir, der seit Dezember Work&Travel in Australien macht. Nachdem er sich dort einen Campingvan gekauft hatte, lud er mich zu sich ein und ich habe mir diese Chance natürlich nicht entgehen lassen.

Geflogen bin ich von Frankfurt über Singapur nach Brisbane. Geplant war, entspannt die circa 900km lange Route von Brisbane nach Sydney, von wo mein Rückflug ging, entlang zu fahren…doch dann haben wir unsere ganzen Pläne über den Haufen geworfen und sind in die entgegengesetzte Richtung gefahren, das Great Barrier Reef im Norden war nun unser ZieRiver, verleiht der City zusätzlich einen besonderen Flair! Die wunderschöne Flusspromenade an der eine Ocean Lagoon, Parks und Botanische Garten angelegt wurden, lädt zu gemütlichen Spaziergängen und Tagträumen ein…

Viel Spaß!

 

 

Howth

Uns hat es außerdem nach Howth, ein kleines Städtchen an der Küste und zu den Cliffs of Moher gezogen. An der Küste haben wir eine circa 2 Stündige Wanderung an den Klippen gemacht, trotz etwas diesigem Wetter, kamen wir nicht mehr aus dem Staunen heraus.